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Regio 19 ml zugeschnittenTrotz des verletzungsbedingten Ausfalls eines Turners gingen die Bubenreuther Jungs motiviert in den Wettkampf in Röttenbach, hatte man doch in der ersten Qualifikationsrunde alle anderen Mannschaften der Altersklasse geschlagen. Jedoch bedeutete die Unterzahl, dass der SV Bubenreuth im Gegensatz zu den anderen Mannschaften keine Streichwertung hatte, somit zählte jede Übung und auch damit jeder Fehler zum Gesamtergebnis.

Gauentscheid mlIn der frisch renovierten Halle in Röttenbach trafen sich dieses Wochenende wieder alle männlichen Turner zum alljährlichen Gauentscheid, der als Qualifikation für die weiteren Runden des Bayernpokal dient.
Der SV Bubenreuth trat mit 2 Mannschaften an, die Mannschaft der Jahrgänge 2004 - 2007 musste ihre Blicke eher auf sich selbst richten, da eine Qualifikation durch die starke Konkurrenz als extrem unwahrscheinlich galt. Die Jüngere Mannschaft jedoch hatte sich zum Ziel gesetzt, die Qualifikationsanforderungen zu schaffen. Dafür war ein fehlerfreier Wettkampf notwendig.

Starke Übungen am Gaupokal der Turner in Heilsbronn

starke UebungenDer SV Bubenreuth reiste am 17.03.2019 zum alljährlichen Gaupokal nach Heilsbronn durch Verletzungspech nur mit reduziertem Teilnehmerfeld an. Klar war, dass das Podium vor allem vom TV Fürth dominiert sein würde, weshalb es galt, sich möglichst nah am Podium zu platzieren.
In der jüngsten Altersklasse Jahrgang 2011/12 stellte sich David E. bei seinem ersten Wettkampf den sechs olympischen Geräten. Besonders am Boden konnte er die Kampfrichter überzeugen, leider lief die Übung an den Ringen nicht ganz wie gewünscht, was ihm dann den Podiumsplatz kostete, Trotzdem erkämpfte er sich mit einer rundum sehr soliden Leistung einen sehr starken 4. Platz.

Gaupokal weiblich NWTrotz vieler Trainingsausfälle in den letzten Wochen durch die Ferien und Veranstaltungen in der Halle meldete der SV Bubenreuth dieses Jahr 3 Turner des Jahrgang 2011 zum Nachwuchs-Gaupokal. Dieser Wettkampf der kleinsten – Jahrgang 2014 bis 2011 – wurde dieses Jahr zum ersten Mal in dieser Form ausgetragen. So wurden die Schwierigkeitsobergrenzen des Vorgängerwettkampfes „Teddybärencup“ aufgehoben, in der Hoffnung, das Niveau zu heben und den Wettkampf interessanter zu gestalten.

Vor voller Halle mussten sich Melina Hegyi, Lena Schmitt und Juliette Abdel-Kadir, die hier ihren ersten Wettkampf turnen sollte, nun den 4 olympischen Geräten Sprung, Stufenbarren, Schwebebalken und Boden stellen und den Kampfrichtern zeigen, dass sie ihre Übungen besser beherrschten als die über 20 Konkurrentinnen ihres Jahrgangs.